Projekt – Sponsoring – Förderverein


Wenn Sie unsere Projekte finanziell unterstützen wollen, können Sie das gegen eine Spendenbescheinigung über folgende Konten tun:

Konto für Schule und Internat:
Konto 829 377, BLZ 653 510 50
Ggf Spendenzweck vermerken

Förderverein:
„Verein zur Förderung der wissenschaftlichen Ausbildung
an der Heimschule Kloster Wald“:
Konto 1 010 446, Sparkasse Bodensee BLZ 690 500 01

Protokoll der Mitgliederversammlung des Vereins zur Förderung der wissenschaftlichen Ausbildung an der Heimschule Kloster Wald e.V. am 8.11.2008

AuszügeProtokoll Foerderverein Mittgliederversammlung 2008

Beitrittsformular herunterladen Protokoll Foerderverein Mittgliederversammlung 2008


Ausgaben des Fördervereins im Jahr 2009

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Anschaffungen und Unterstützung
durch den Förderverein
der Heimschule Kloster Wald
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Weil vielen Schülerinnen nicht bewusst ist, wie sehr sie vom Förderverein unterstützt werden, sollen an dieser Stelle einige Wohltaten des Fördervereins vorgestellt werden.


Neuer Flügel für die Turnhalle
Spätestens beim ersten Solostück für Klavier horchten die Besucher des Laetare-Konzerts verblüfft auf. Statt des sonst in der Turnhalle zu hörenden alten Klaviers war nun ein edler Klang zu vernehmen, der von einem „schwarzen Prachtstück“ stammte, wie Schulleiterin Anita Haas schwärmte.

Rechtzeitig zu Laetare war ein Flügel angeschafft worden, der im Wesentlichen vom Förderverein finanziert worden war. Die stolze Summe von 7.500 Euro war beim zweiten Küchenfest erzielt worden. Spitzenköche der Region, gleichzeitig Väter von Schülerinnen unserer Schule, hatten ihre Kochkunst in den Dienst der guten Sache gestellt und auf diese Weise den Erwerb des Flügels ermöglicht. Weitere 7.500 Euro stellte der Förderverein der Heimschule Kloster Wald zur Verfügung. Vorstandsmitglied Susanne Held überreichte im Anschluss an das Konzert der Rektorin einen entsprechenden Scheck.

Dass auch diese Anschaffung des Fördervereins sinnvoll ist, stellten ausgezeichnete Pianistinnen beim Laetare-Konzert unter Beweis. Dieses hochwertige Instrument macht die Nuancen des Anschlags erst richtig hörbar. Die Darbietungen werden zum Ohrenschmaus.

Judith Hermann



Terrassenmöbel
An lauen Frühlingstagen und warmen Sommertagen lieben es die Schülerinnen, ihr Mittagessen vor der Mensa, direkt am Ufer des Weihers, einzunehmen. Dies ist erst möglich seit dem ersten Küchenfest an der Heimschule. Denn die dabei eingenommene Geldsumme wurde für die Anschaffung der Terrassenstühle und –tische verwendet. An diesen Tischen sitzen die älteren Mädchen auch oft nachmittags, um Aufgaben zu lösen oder sich mit Freundinnen zu unterhalten.

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Chor- und Orchesterprobentage

Wenn die Chor-, Orchester- und Schulband-Mitglieder von ihren Probentagen in Ochsenhausen zurückkehren, sind sie immer des Lobes voll über diese Einrichtung. Doch die Unterbringung in der Landesakademie für die musizierende Jugend in Baden-Württemberg wäre für die Schülerinnen zu teuer, wenn nicht der Förderverein einen Teil der anfallenden Kosten übernähme. Andererseits sind diese Probentage erforderlich, will man das gewohnte Niveau der musikalischen Darbietungen beibehalten.

Studienfahrten nach Rom und Berlin, Klassenfahrten
Welche Bereicherung und Horizonterweiterung Studienfahrten nach Berlin und Rom darstellen, das dürfen die Oberstufen-Schülerinnen am eigenen Leib erfahren. Und die jüngeren Schülerinnen erleben, wie gut eine Klassenfahrt der Klassengemeinschaft tut. Nicht alle Schülerinnen haben jedoch die finanziellen Mittel, sich eine solche Fahrt zu leisten. Damit niemand auf eine solche Chance verzichten muss, kann im Bedarfsfall eine Bezuschussung der Fahrt durch den Förderverein beantragt werden.


Religiöse Besinnungstage
Religiöse Besinnungstage gehören zum Profil unserer Schule. Weil auf die Teilnahme aller Schülerinnen einer Klasse Wert gelegt wird, der Geldbeutel der Eltern aber nicht über Gebühr strapaziert werden soll, unterstützt der Förderverein die Besinnungstage finanziell.


Internatsbus
Der Acht-Sitzer ist täglich im Einsatz. Zwei Fahrerinnen wechseln sich wöchentlich bei den Fahrdiensten ab. Sie bringen interne Schülerinnen zu Arztterminen und zu sportlichen Aktivitäten. Da Wald abgelegen ist, den Internen aber dennoch die Pflege ihrer Hobbys als Ausgleich zum Unterricht ermöglicht werden soll, bringt der Internatsbus sie nach Mengen, Sigmaringen, Überlingen, Salem und Beuren. Von den Schülerinnen, die zum Kieferorthopäden, zum Kunstturnen, Ballett, Reiten, Tennis, Rudern oder Fußball-Spielen gefahren werden, weiß keine, dass der Förderverein den Bus bezahlte. Doch sie erzählen begeistert von ihrem Hobby und beschreiben die Pferde, auf die sie sich freuen. Und wie finden sie den Bus? „Ganz witzig eigentlich!“, meint eine Schülerin anerkennend.

Judith Hermann

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